Letzte Bearbeitung: 24.11.2016


Meine "Vision Wohlstand".


Ich bin hiermit noch nicht fertig! Viele Gedanken schwirren noch ungeordnet durch meinen Kopf :-)

Alle Anreden der Person beziehen sich auf beide Geschlechter. Schreibe ich "er", ist in der Regel auch "sie" mit gemeint! Rechtschreibung ist nicht geprüft, Absätze noch nicht stukturiert und nummeriert, Quellen sind noch nicht in Fußnoten verankert...


Liebe Leserin, Lieber Leser,


Diese Zeilen entstanden im Herbst 2016, einer "verwirrten" Zeit, in der Politiker und Politikerinnen nicht mehr ihre eigentliche Aufgabe verstanden und jenseits ihres Volkes Entscheidungen trafen, die kaum jemand im Land verstand; - in einer "trüben" Zeit, in der sich der einfache Bürger gegen Fremdes zur Wehr setzt, anstatt seine Führung zu fragen, warum sie nicht genug für ihn tut; - in einer "merkwürdigen" Zeit, in der "Leute von Außen" bestimmen, was wir hier drinnen zu tun und zu lassen haben; - in einer "gefährlichen" Zeit, in der Nachbarn, mit Waffen auf meinem Grund und Boden, andere Nachbarn bedrohen.

Ich habe diese Zeilen so einfach, wie möglich geschrieben. Ohne Fach-Chinesich, ohne Zahlen-Diagramme, ohne unverständliche Fremdwörter und ohne sonstige „akademische Ausdrücke. Jeder soll dieses Buch lesen und verstehen können. Mit der bisherigen Literatur über Politik oder Finanzwirtschaft etc. kann „der kleine Mann“ nichts anfangen, da er es aufgrund eines nicht vorhandenen Studiums nicht begreift.

Ich brauche einfache Worte um jedem meine Ansichten vermitteln zu können und keine „eigene Sprache“ um nur „die Eliten“ des Landes zu erreichen. Dem Akademiker ist das zu langweilig, dem Finanzexperten fehlen Zahlen und Formeln, aber mein Nachbar, der „mit seinen Händen arbeitet“, liest diese Zeilen vielleicht und hat wieder Interesse daran, anzupacken, zu verändern, zu verbessern…



An wen richten sich diese Zeilen?

Diese Gedanken und Lösungsvorschläge sind an diejenigen gerichtet, welche die Zukunft unseres Landes noch nicht aufgegeben haben. Diejenigen, die nicht nur auf die Straße gehen um nur ihrem Unmut mit „hirnlosen Parolen“ freien Lauf zu lassen. Ich möchte diese Gedanken mit den Menschen teilen, die Lösungen finden wollen, die nicht nur jammern, wie schlecht alles ist und wie „korrupt und betrügerisch“ unsere Politiker und die Wirtschafts- und Finanzbosse handeln.

Dieses Buch ist für JA-Sager, die anpacken und verändern, statt immer nur negativ jammern. An Veränderer, Visionäre, Zukunftsgestalter.

Wer beim Lesen irgendwann denkt, das wird ja sowieso nichts, der kann aufhören weiterzulesen, der jenige hat sich mit der aktuellen Politik abgefunden und braucht/will keine Veränderung. Er braucht dann aber auch nicht jammern, wenn ihm etwas nicht passt!

Es geht darum, das GANZE System auf den Kopf zu stellen, nicht nur einen Teil!

Immer wieder höre ich, "das kann nicht funktionieren, WEIL...". Und schon geben die Leute auf. "WEIL die Reichen die Macht haben..." - Warum nimmt man sie ihnen dann nicht weg? "WEIL man sowieso Steuerschlupflöcher finden wird" - Warum vereinfacht man nicht das Finanzsystem und legt solche Quellen trocken? ... Anstatt eine Lösung zu suchen und ein Problem (oder mehrere) zu beheben, ruht sich die Mehrheit meiner Mitmenschen auf ihrem "Das ist schon immer so" aus.


Warum habe ich dieses Buch geschrieben?

Ich habe jahrelang auch zu denen gehört, die gesagt haben "Politik interessiert mich nicht, die machen doch eh' was sie wollen und meine Stimme wird sowieso nichts verändern..." Gerade in dieser aktuellen Zeit sieht man jedoch, dass die eigene Stimme wieder etwas zählt. Jedoch zu welchem Preis?

Soll ich als Protestwähler auf populistische Aussagen hören, auch wenn dahinter nichts als "heiße Luft" steht? "Rechts wähle ich nicht - ich bin ja kein Nazi!" - "Links wähle ich nicht - die SED hat auch nichts Gutes gebracht" - "CDU, SPD, Die Grünen, Die Linken, das ist doch alles das Gleiche"...

Stimmt eigentlich. In meinen Augen kommt man mit den "alteingesessenen" Parteien nicht zu einem gemeinsamen Wohlstand. Alle reden nur davon, WAS sie tolles vollbringen wollen, aber kaum einer kommt mit Zahlen und Fakten, WIE man das angepriesene umsetzen möchte.

Und dann kommt das eigentlich größte Problem, die "Demokratie". Was der eine gut findet, und was vielleicht auch gut ist, gefällt dem Anderen nicht, und wird durch Mehrheiten bei Volksvertretern abgelehnt. Eine Partei, die kaum einer gewählt hat, kommt aufgrund von "Mehrheiten-Rechenspielchen" auf einmal mit an die Macht und erpresst den großen Koalitionspartner immer und immer wieder um die eigenen Entscheidungen durchzusetzen, für die sie kaum eine eigene Wählerschaft hat. (Nur ein Beispiel!)

Verstehen Sie mich nicht falsch! Ich mag keine Diktatur. Ich verbinde den Begriff "Demokratie" nur mit "Mitbestimmung". Und unter Mitbestimmung verstehe ich das Einbringen von Ideen und Lösungsvorschlägen um eine Entscheidung bestmöglich und nach Abwägen aller Kriterien zum Wohle aller zu treffen. In unserer Zeit regiert Jeder gegen Jeden. Fast wie im Kindergarten wird gegeneinander gearbeitet und scheinbar nur eine Idee des Anderen boykottiert, weil man die Person bzw. Partei "nicht leiden kann".

Dass es heute nicht mehr um die eigentliche Sache, sondern nur um die Person(en) geht, zeigt das einfache Beispiel zu meiner eigenen politischen Einstellung:

Ich wünsche mir eine starke Wirtschaft - jetzt gehöre ich zur CDU;
Genauso brauche ich soziale Arbeitsbedingungen - dann sollte ich wohl lieber die SPD wählen;
Meine Umwelt ist mir wichtig! - bin ich jetzt ein Grüner?
Ausgeglichen sollte Politik in Deutschland sein - ich könnte in die FDP eintreten;
Ich will Frieden auf der Welt - jetzt bin ich bestimmt ein Linker;
und da ich "kriminelle Ausländer" abschieben würde, bin ich nun bestimmt ein Nazi;
(kriminelle Ausländer raus - kriminelle "In"-länder rein - siehe Punkt "Recht"!)

Zudem treten Parteien auf den Plan, die mit Hetze gegen Fremde die bisherigen Nicht- und Frustwähler auf ihre "dunkle" Seite ziehen wollen, obwohl sie, wie die anderen Volksvertreter auch, keine (sinnvollen) Lösungsvorschläge anbieten können. Mit der (NS)AfD beschäftige ich mich nicht! Was soll ich von jemandem erwarten, der nur gegen alles und jeden hetzt, und nur mit sinnfreien Parolen Protestwähler um sich scharrt?!

... und bevor wir aufeinander schießen, brachte ich meine Gedanken hier einfach zu Papier.

Falls "Der Spuk" irgendwann vorbei ist, und mancher vielleicht mit blutigen Händen heult, "er hat das alles nicht gewollt", könnten diese Ideen vielleicht für einen Neuanfang von Nutzem sein. Einem Neuanfang, in dem wirtschaftlich ausgeglichen und miteinander gehandelt wird, bei dem wirklich jeder Mensch gleich ist und so behandelt wird; in dem Menschen sich einbringen um zu erleben, statt ums nackte Überleben zu kämpfen, in dem jeder seinen Beitrag für das Wohl aller leistet.



Warum würde ich also etwas anders machen?

Zunächst sehe ich mein Heimatland politisch "so einfach wie möglich". Vergleichen wir die gesamte Bundesrepublik Deutschland zum Beispiel mit einem "Mehrgenerationenhaus". Großeltern, Eltern, Kinder und Enkel wohnen zusammen unter einem Dach. - Sehen wir Europa, bzw. die Europäische Union als eine "Straße" mit mehreren Mehrgenerationen-Häusern und schließlich die Welt als eine "Siedlung" mit mehreren Straßen und Häusern.

Warum sind wir heute bestrebt, mit allen Mitteln dafür zu sorgen, besser und besser zu sein als alle anderen, die als "Nachbarn" in unserer Straße wohnen. Warum müssen wir Wachstum um jeden Preis vorantreiben, zum Profit Einzelner und auf Kosten derjenigen, die dieses Wachstum mit ihren Händen erwirtschaften? Was habe ich davon, wenn ich das prunkvollste Haus der Siedlung habe, wenn dessen Mitbewohner nicht glücklich sind?

Wenn ich als Entscheidungsträger wie in einem Mehrfamilienhaus handeln würde, ginge es mir in erster Linie darum, meinen Mitbewohnern ein so angenehmes Wohngefühl zu schaffen, wie es mir möglich wäre. Und erst wenn es meiner "Familie" gut geht, schaue ich mal, ob und wie ich meinen Nachbarn helfen kann, falls diese Unterstützung brauchen sollten.

Und wenn man als Führer einer Nation so denken und handeln würde wie in meinem Mehrgenerationenhaus, würden viele Entscheidungen so viel leichter fallen. Die Arbeits- und Sozialpolitik, das Gesundheitswesen, die Bildung, die äußere und innere Sicherheit, die allgemeine Versorgung, das Rechts-System etc. ... Man würde in der eigenen Familie sogar dafür sorgen, dass jedes Familienmitglied die getroffenen Entscheidungen versteht.

Dieses "Verstehen" fängt bei mir zunächst damit an, dass man andere als gleichwertige Mitstreiter anerkennt und nicht als erbitterte Konkurrenten. Auf die Politik bezogen bedeutet dies für mich, ich brauche nicht aus einer Partei alles, sondern vieles aus allen Parteien. Ich brauche die CDU für eine starke Wirtschaft, die SPD für soziale Arbeitsbedingungen, Die Grünen für eine saubere Umwelt, die Linke für den Weltfrieden und die NPD um den Kindern zu zeigen, was mit ihnen passiert, wenn man in der Schule nicht aufpasst.

Ich brauche keine einzelne Farbe um als "Alleinherrscher" das Land zu führen. Erst alle Farben zusammen, die in unserem Parlament vertreten sind, ergeben dieses Bunt, für das wir eigentlich alle öffentlich sind. War das nicht einmal der Grundgedanke von Politik?

Niemand will eine starke Wirtschaft, wenn diejenigen zugrunde gehen, die die Wirtschaft stark machen. Niemand will eine 10-Stunden-Woche, wenn es dadurch nichts mehr zu produzieren gibt. Niemand will eine "vegetarische-Öko-Vegankultur", wenn einige durch Mangel ihre Gesundheit gefährden... Aber von jedem etwas würde uns viel weiter bringen.



WAS würde ich also WIE anders machen?

Offenheit: Zunächst würde ich transparent handeln, Gespräche offen führen und dadurch verständlich kommunizieren, warum ich die Entscheidungen gerade so treffe (die ich in Vertretung derer treffe, die ich vertrete). Ich würde alle Gespräche, welche ich als Politiker dienstlich führen würde, per Kamera aufzeichnen, den Wortlaut mitschreiben lassen, und beides jedem öffentlich zugänglich machen. Zum einen würden Misstrauen, "Vettern-Wirtschaft" oder "Lobbyismus" dadurch nahezu ausgeschlossen werden, zum anderen könnte man sich zu jeder Zeit über alles informieren und könnte dann nicht sagen, man hätte es nicht gewusst.

Arbeitspflicht: Des Weiteren würde ich jedem, der "seinen Beitrag" leistet, jedwede Unterstützung zukommen lassen und ihn fair für seine Arbeit entlohnen. Wer jedoch denkt, er könne zuhause "faul auf der Haut" liegen, weil er ja sowieso "von den anderen" unterstützt wird - denjenigen würde ich im Gegensatz dazu "hinten runter" fallen lassen.

Wichtig: Wer will, und nicht kann, wird mit allen Mitteln gefördert - Wer kann und nicht will, hat in meinem Sozialsystem keinen Platz!!!

Einfachheit: und als 3. Punkt würde ich eine "Vision 25" umsetzen, welche das gesamte Steuerrecht und das Rentensystem deutlich vereinfachen würde. Später dazu mehr in den entsprechenden Absätzen.



Welchen Themen sind für ein erfolgreiches Land notwendig?

1. Arbeit

Laut Duden wird „Lohn“ mit „das Geld, das Arbeiter für ihre Arbeit bekommen.“ definiert.

Statt einem "Recht auf Arbeit" hat zunächst jeder grundsätzlich die "Pflicht", zum Gemeinwohl der gesamten Gesellschaft beizutragen. Wer nicht arbeiten will, obwohl er die Möglichkeiten dazu hätte, bekommt keinerlei Unterstützung vom Staat. Wer arbeitet, wird dafür gerecht entlohnt (Mindestlohn/befristete Grundsicherung).

1.1. Arbeitspflicht

Um faire Bedingungen für Arbeitswillige und Druck auf Arbeitsscheue zu schaffen (ja, entgegen der öffentlichen Aussagen, gibt es die tatsächlich!), werden Leistungen des Staates für "Arbeitsunwillige" nach und nach auf "0" gekürzt. Wenn es tatsächlich nichts zu tun gibt, braucht ein Arbeitssuchender nichts zu befürchten. Jedoch wie oft gehen heute Menschen mit einem Bewerbungsangebot vom Amt von dort gleich zum Arzt, holen sich ein fiktives Attest um gleich wieder umzukehren und dem Amt zu melden, man "könne" die angebotene Stelle gar nicht annehmen.

Damit muss Schluss sein!

Es mag sein, dass man sich unter einer angebotenen Arbeit "etwas anderes" vorgestellt hat, es kann sein, dass mancher für bestimmte Arbeiten nicht qualifiziert ist, oder gesundheitliche Einschränkungen hat. Alles gut und schön. Aber dann gleich alle anderen Tätigkeiten kategorisch auszuschließen, gibt es bei mir nicht!

Ein Beispiel:

Wie oft sieht man junge Eltern tagsüber Kinderwagen durch die Lande schieben? In einer Hand die Kippe; in der Anderen der Hund an der Leine!

1. Warum gehen diese Personen nicht arbeiten? (Selbst wenn SIE zuhause bleibt, kann ER doch etwas tun!)
2. Wenn sie einen Kinderwagen schieben können, warum nicht auch einen Rasenmäher über eine städtische Grünfläche?!


Um Arbeitslosen sogar eine "Wunschmöglichkeit" zu bieten, wird Arbeitgebern und Arbeitssuchenden die Gelegenheit geboten, sich vor einem Arbeitsverhältnis „gegenseitig kennenzulernen“. Dem Arbeitssuchenden werden durch eine neue „Arbeitsagentur“ zunächst vier Arbeitsstellen in verschiedenen Unternehmen angeboten.

Dabei meldet eine Firma den tatsächlichen Bedarf an diese Agentur, welche wiederum die potentiellen Bewerber betreut. Zunächst „entleiht“ die Arbeitsagentur einen entsprechenden Bewerber für drei Monate an das Unternehmen, wobei die Lohnkosten zur 75% vom Unternehmen selbst und zu 25% von der Agentur getragen werden.

Entspricht der Bewerber den Vorstellungen des Unternehmens, und ist auch der Bewerber einverstanden, kommt es zu einer Einstellung in ein festes Beschäftigungsverhältnis. Gut!


>>>>> hier muss ich noch eine bessere Lösung finden:

Kommt es jedoch zu keinem Beschäftigungsverhältnis, wird der Bewerber mit dem gleichen Ablauf im nächsten Unternehmen eingesetzt (Monat 4 - 6).

Kommt eine Festanstellung jedoch nach dem Einsatz im dritten Unternehmen nicht zustande (nach 9 Monaten!), verbleibt der Arbeitssuchende in der Vermittlung der Agentur, erhält jedoch nur noch 25% der allgemeinen Grundsicherung und die „Testphase“ für die nächsten 3 Monate beginnt erneut.

Erfolgt auch nach diesen drei Monaten keine Beschäftigung, entfallen die nächsten 25%, wobei der Arbeitssuchende nun mit 50% des Grundeinkommens auskommen muss (der Vermittlungszyklus beginnt wieder von vorn).

Lässt der Arbeitssuchende auch den 3. dreimonatigen Vermittlungsablauf ungenutzt, werden wieder 25% der Leistung gekürzt.

Monat 1 - 3: 100% Grundsicherung
Monat 4 - 6: 75% Grundsicherung
Monat 7 - 9: 50% Grundsicherung
Monat 10 - 12: 25% Grundsicherung

ab dem 13. Monat gar keine Leistung mehr vom Staat!

<<<<<


1.2. Überstunden

Im Jahr 2015 wurden geschätzte 1.800.000.000 (1,8 Milliarden!) Überstunden geleistet.

Es arbeiten also Menschen mehr als vertraglich vereinbart, während andere keine Arbeit finden. Zudem werden Überstunden mit Zuschlägen vergütet, wodurch der Arbeitgeber Mehrausgaben hat. Oft wird Mehrarbeit auch durch Freizeit abgegolten, wobei jedoch ein anderer Arbeiter die entstehende Fehlzeit durch seine Mehrarbeit wieder ausgleichen muss. Was für ein unsinniges System?!

Vergleichen wir Überstunden mit unserem Mehrfamilien-Haus:

Der Sohn bekommt den Auftrag, den Rasen zu mähen und das Gras zusammen zu harken. Bis zum Abendessen soll er fertig sein, was er jedoch nicht schafft. Gleichzeitig wird der Tochter „untersagt“, z.B. beim Harken zu helfen. Während die Familie zu Abend isst, schuftet der Sohn noch weiter, mit der Aussicht auf eine Extraportion Nachtisch oder Ausschlafen am nächsten Morgen, wobei er beides nicht bekommt, weil der Nachtisch bereits alle ist, und der am nächsten Morgen zur Schule muss.

Aufgrund dieser Praxis, welche die einen überlastet, während andere unterstützen könnten, würde ich Überstunden generell unter Strafe verbieten und die wöchentliche Arbeitszeit dabei auf maximal 40 h begrenzen. Dabei gilt ein monatliches Arbeitszeit-Konto.

Hinweis: Rechnet man die 1,8 Milliarden Überstunden aus dem Jahr 2015 in Jobs mit 40h pro Woche um, könnte man 865.385 Arbeitsplätze schaffen!

Schafft es ein Arbeitgeber nicht, seine Produktion bzw. seine Aufträge in dieser Zeit erledigen zu lassen, sollte er zunächst einmal seine Personalplanung überdenken und im Bedarfsfall weitere Arbeitnehmer einstellen.

Das Mittel für tatsächliche „personelle Engpässe“ ist die Leiharbeit:



1.3. Leiharbeit

Das Prinzip der Leiharbeit ist eine hervorragende Sache, wenn sie nicht, wie momentan in Deutschland, auf Kosten der Arbeiter missbraucht wird. Als Leiharbeiter kann ich auch die Vorzüge unterschiedlicher Tätigkeiten in verschiedenen Unternehmen genießen und die eigenen Fähigkeiten und Fertigkeiten weiter ausbauen.

Benötigt eine Firma zusätzliche Arbeitskräfte, sollte sie zunächst Personal fest einstellen!

Müssen dennoch kurzfristige Engpässe überbrückt werden, kann die Firma auf Leihkräfte zurückgreifen. Diese bekommen zukünftig den gleichen Lohn wie die Fachkräfte im Unternehmen, welche die gleiche Tätigkeit ausüben zzgl. eines Zuschlags von 25% des Bruttolohnes. Wird der Arbeitnehmer über eine Entleih-Firma vermittelt, erhält diese zusätzlich ihrer Aufwandspauschale.

Ein Arbeitgeber, welcher zusätzliches Personal benötigt, zahlt demzufolge die gleiche Vergütung, als würde er Überstunden auszahlen und einen Zuschlag an die Entleiherfirma, wobei sich Leiharbeiter auch freiberuflich in den entsprechenden Firmen einsetzen lassen können.

Dabei darf der Leiharbeiteranteil in einem Unternehmen max. 25% der Gesamtbelegschaft betragen.



2. Löhne und Gehälter

Laut Statistischem Bundesamt betrug der durchschnittliche Bruttoverdienst in Deutschland 3.612 Euro pro Monat. Der "Ossi" fragt sich, woher man diese Zahlen nimmt; der "Wessi" kommt vor Lachen nicht in den Schlaf…

2.1. Mindestlohn

Rechnet man die statistischen 3.612 Euro pro Monat auf einen Stundenlohn um, erhält man bei 174h im Monat und einer Beschäftigung von 40h pro Woche einen Verdienst von 20,76 Euro brutto pro Stunde.

Mein Mindestlohn beträgt davon die Hälfte, also 10,38 Euro und wird jährlich neu bestimmt. Da die Löhne und Gehälter immer wieder neu ausgehandelt werden, muss auch der Mindestlohn angepasst werden.

Bei einer 40h-Woche ergibt dies einen Bruttolohn von 1.806,12 Euro und einen enormen Kaufkraftanstieg in ganz Deutschland. Für diejenigen, die arbeiten gehen.

Die zweite gravierende Änderung ist, dass der Mitarbeiter mit dem geringsten Einkommen aller Beschäftigten einer Firma, mindestens 2,5% des Einkommens erhält, welches der bestverdienendste Angestellte/Inhaber kassiert.

Ein Beispiel:

Postchef Appel "verdiente" bzw. bekam im Jahr 2014 satte 3,5 Millionen Euro! Das entspricht einem Nettoverdienst von 291.667 Euro pro Monat!

Nehme ich diese Zahl einmal pauschal als Bruttoverdienst an, würde der Postbote, der auf der Straße bei Wind und Wetter, Sonne, Schnee und Hagel die Arbeit macht, laut meiner neuen Rechnung monatlich 7.292 Euro brutto verdienen. Entweder erarbeitet sich die Firma solch üppige Gehälter oder man hört endlich mit der aktuellen schamlosen Bereicherung einiger weniger auf und passt den eigenen Verdienst endlich der normalen Belegschaft an.

Würde Postchef Appel nach meinem 2,5%-System "entlohnt" werden, würde er immernoch 72.244,80 Euro pro Monat (!) bzw. 866.937,60 Euro im Jahr brutto bekommen! - Reicht zum Leben? - Ich denke auch!

(Sein Nettoverdienst würde 54.183,60 Euro pro Monat und die spätere Rentenzahlung 40.637,70 Euro pro Monat betragen.)

Die Formel lautet: Niedrigster Bruttolohn geteilt durch 2,5 multipliziert mit 100. (z.B. Mindestlohn 1.806,12 Euro / 2,5 x 100 = 72.244,80 Euro maximal)



- Steuern & Abgaben

1. Lohnsteuer/Rente:

Eine Lohnsteuer gibt es bei mir nicht. Der einzige Abzug vom Bruttolohn beträgt 25%, und dieser Betrag wird ausschließlich für die eigene Rentenvorsorge verwendet.

Aktuell spekulieren wir darauf, dass irgendjemand, irgendwann einmal, irgendeine Rente für uns erwirtschaften soll. Bei den aktuellen Prognosen kann das aktuelle Rentensystem überhaupt nicht funktionieren.

Nehme ich einmal meinen neuen Mindest-Bruttolohn von 1.806,12 Euro pro Monat, würde ich bei meinem System 451,53 Euro für meine spätere eigene Rente "zur Seite legen". In meiner Rechnung bleiben mir also 1.354,59 Euro netto pro Monat zur Verfügung.

Momentan erhalte ich bei Steuerklasse 1 (die Steuerklassen entfallen!), ohne Kirchensteuer (damit habe ich als Staat nichts zu tun), einen Nettoverdienst in Höhe von 1.270,40 Euro, wobei aktuell 168,86 Euro (19%) für meine zukünftige Rente einbehalten werden.

Geht man von einer aktuellen durchschnittlichen Lebenserwartung von 80 Jahren aus (Männer 78/Frauen 83) und soll laut Bundesregierung bis 67 Jahre arbeiten, erwirtschaftet man laut folgender Berechnung gerade einmal 554,83 Euro pro Monat Rente.

- Arbeitsantritt mit 20 Jahren
- Rente mit 67 Jahren (effektiv 66 Jahre alt)
- 47 maximal gearbeitete Jahre
- 552 maximal gearbeitete Monate (dabei kein Monat ohne Arbeit!)
- 93.210,72 Euro eingezahlte Beiträge (552 Monate x 168,86 Euro Beispiel-Rente)
- 14 Jahre Durchschnittsrente (67 - 80)
- 168 Monate Rentner
= 554,83 Euro effektiv selbst erwirtschafteter Rentenanspruch!!! (93.210,72 Euro / 168 Monate)

Es kann rein rechnerisch nicht funktionieren!!!

Hinweis: bei aktuell 8,50 Euro Mindestlohn werden mickrige 138,29 Euro für eine Renten-"Vorsorge" einbehalten, was laut dieser Rechnung 454,38 Euro Rente entspricht!

Bei meiner Alternative der 25% pauschalen Rentenabgabe (für die EIGENE Vorsorge!) beträgt das angestrebte Renteneintrittsalter 63 Jahre, wobei vom durchschnittlichen "Lebens-Nettoverdienst" noch einmal 25% pauschal abgezogen werden, was zum Schluss die EIGENE Rentenauszahlung monatlich ergibt.

- Arbeitsantritt mit 20 Jahren
- Rente mit 63 Jahren (effektiv 62 Jahre alt)
- 43 maximal gearbeitete Jahre
- 504 maximal gearbeitete Monate
- 227.571,12 Euro eingezahlte Beiträge (504 Monate x 451,53 Euro Beispiel-Rente)
- 18 Jahre Durchschnittsrente (63 - 80)
- 216 Monate Rentner
= 1.053,57 Euro effektiv selbst erwirtschafteter Rentenanspruch!!! (227.571,12 Euro / 216 Monate)

- 1.806,12 Euro Mindest-brutto
- 1.354,59 Euro Mindest-netto (25% bzw. 451,53 Euro Rentenabzug)
- 1.015,94 Euro Mindest-Rente (25% bzw. 338,65 Euro Abzug)

  1.053,57 Euro Rentenauszahlung
- 1.015,94 Euro Renteneinzahlung
= 37,63 Euro Differenz zugunsten des zukünftigen Rentners!

WICHTIG: Dadurch, dass bei mir jeder seine eigene Rente erwirtschaftet, kann jeder selbst entscheiden, wann er in die Rente geht! Wer möchte, kann Jahre eher in den Ruhestand wechseln, hat dann jedoch Abzüge. Reicht es demjenigen aus, auch mit der dadurch niedrigeren Rente nach seinen Ansprüchen zu leben, kann er gerne mit z.B. 45 Jahren aus dem Berufsleben ausscheiden und Platz für neue Arbeitnehmer schaffen...

(Im Beispiel 45 Jahre und meinem angenommenen Mindestlohn, ergäbe sich ein Rentenanspruch von monatlich 313,56 Euro. Wer erben, oder im Lotto gewinnen sollte...)

ALLE weiteren Ausgaben (Kranken-, Pflegeversicherung, Arbeitslosengeld) finanziere ich über eine 25% Mehrwertsteuer-Pauschale:



2. Mehrwertsteuer:

Mein Mehrwert-Steuersystem ist denkbar einfach!

Jeder Euro der in Deutschland den Besitzer wechselt "verliert" automatisch 25% an die Staatskasse. Lebensmittel, Hotelübernachtungen, Computertechnik, Kraftfahrzeuge… ALLES wird bei Verkauf, Schenkung, Erbschaft oder Rechnung mit 25% pauschal besteuert.

Dies gilt für JEDEN Euro! IKEA, Amazon, Opel... ALLE sind im gleichen Boot.

Werden Waren aus China hier verkauft, fallen 25% Steuern an; verkauft Amazon eine Blumenvase, bleiben 25% des Verkaufspreises beim deutschen Fiskus. Ein neues Auto aus Frankreich? - 25%! (Schluss mit "Re-Importen" an der Steuer vorbei!)

Anders herum natürlich auch. Für die Waren, die Deutschland verlassen, verlange ich 25%. Der "findige" Unternehmer könnte sonst auf die Idee kommen, seine Waren nur im Ausland zu verkaufen...

Im Gegenzug dazu entfallen ALLE Vergünstigungen.

"Abschreibungen", Fahrten Wohnung Arbeitsstätte, Arbeitszimmer, Büromittel, Arbeitskleidung etc. fallen ausnahmslos weg! Der Boss braucht einen neuen Firmenwagen? Kein Problem. Der Kauf minimiert nur seinen Gewinn. Eine Steuerliche Vergünstigung gibt es dafür bei mir nicht! Jeder Angestellte fährt mit seinem privaten PKW zur Arbeit und bekommt dafür keinen Cent zurück. Und unsere "Bonzen" kutschieren in den teuersten Limousinen durch die Lande, ohne einen Cent dafür zu bezahlen? (Abschreibung und Firmenausgaben um die Steuerlast zu minimieren). Wenn jemand einen "dicken Benz" fahren will, greift er in seine eigene Tasche und nicht in die des Staates!

Ein Arbeitszimmer zuhause steuerlich absetzen? Was soll das denn? Ich spare mir den Weg zur Arbeit, kann meine Zeit völlig frei einteilen und soll dann noch Geld vom Staat dafür bekommen? Wer einen weiten Arbeitsweg hat, wer Arbeitskleidung braucht, der löst das Problem mit seinem Arbeitgeber, anstatt den Staat dafür zur Kasse zu bitten!

3. Abgaben:

Die größte Änderung im bestehenden System ist bei mir die Deckelung der Vermögen:

Eine Privatperson hat in "meinem" Staat ein Anrecht auf ein Vermögen von 250 Millionen Euro, ein Unternehmen ein Maximalkapital von 25 Milliarden. Jeder Euro darüber wird jeweils an den Staat und die Allgemeinheit abgegeben.

Unsere Multimillionäre und Milliardäre werden jetzt aufschreien, sollten jedoch endlich aufwachen und selbst zur Besinnung kommen, dass das, was sie momentan tun, "moralisch nicht in Ordnung ist". Jeder, der in dieser Welt 250 Millionen Euro zur freien Verfügung besitzt, kann zu jeder Zeit ein fürstliches Leben führen, sich alles leisten und wird niemals Hunger leiden.

Das Gleiche gilt für Firmen. 25 Milliarden Euro sind mehr als ausreichend! Würden betriebliche Anschaffungen dieses Vermögen übersteigen... (ich brauche diesen unsinnigen Gedanken hier nicht weiter verfolgen!)

Falls die "Maßlos-Gierigen" jetzt denken, "dann lege ich mein Geld eben im Ausland an...", werde ich dem nicht widersprechen.

ABER: Jeder wohnt dort, wo er sein Geld liegen hat! Das bedeutet, wenn der Milliardär sein Geld ins Ausland schafft, zieht er zu seinem Geld hinterher. Er gibt seine 25%-Pauschale für den "bewegten Euro", sowie seinen deutschen Pass ab, kann das Land verlassen und erhält ein Einreiseverbot.

Auf solche Menschen kann ich sehr gut verzichten!

Bei Herrn Hoeneß hätte ich schon so reagiert. Strafe zahlen, Strafe absitzen (in einem "echten" Vollzug), und danach "Auf Wiedersehen"! - Unrecht muss endlich aufhören!!!

Eine zweite Möglichkeit der "Abgaben-Vermeidung" ist das Verteilen der Vermögen unter Familienangehörigen und Freunden. Dagegen kann ich nichts unternehmen, außer, dass ich wieder jeweils die 25% für den "bewegten Euro" einbehalte. (und wechselt der Euro wieder zum ursprünglichen Besitzer zurück, fallen wieder 25% an).

Es kann nicht sein, dass Millionäre und Milliardäre Unsummen Geld auf dem Konto haben, was dort für immer liegen würde, während wir über kostenlose KITAs und Krankenkassen-Zusatzbeiträge diskuttieren müssen! Niemand kann Milliarden (sinnvoll) ausgeben und nur um mit aberwitzigen Zahlen zu protzen um Machtverhältnisse aufrecht zu erhalten, dazu brauche ich niemanden. Wer reich sein will, soll reich sein bzw. werden! Aber bitte mit Rücksicht auf diejenigen, die diesen Reichtum mit ihren Händen hart erarbeiten!

Beispiel:

Die reichsten 50 Deutschen laut "Forbes-Liste" besitzen Stand 2016 zusammen ein Privatvermögen von 317,8 Milliarden Euro (317.800.000.000 Euro!)

Beschneide ich nur diese 50 Vermögen mit der 250.000.000 Euro-Grenze, hätte der Staat auf einen Schlag 305,3 Milliarden Euro, in Worten "dreihundertfünfkommadrei Milliarden Euro"(!!!) zur Verfügung.

Straßenbau, KITA-Plätze, Altenpflege, Krankenversicherungen, Studienplätze, Renten... und das "nur" bei den 50 reichsten Deutschen!



4. Erbschaft/Schenkung

Genauso einfach, wie die Pauschalbesteuerung aller Einkommen, funktioniert auch hier die Abgabenberechnung.

Wechselt der Euro den Besitzer, fallen 25% an den Staat. - Fertig!

Es mag sicher ungerecht klingen, aber der Erbe oder der Beschenkte erhält hier ein Vermögen, wofür er nichts als Gegenleistung getan hat. ... und 75% für "Nichtstun" sollten völlig ausreichend sein!

Einwände werden jetzt von Firmenerben kommen. - Warum?

Erbt ein Firmennachfolger privat von seinen Eltern bzw. von Verstorbenen, fällt der Betrag unter die 25%-Pauschal-Abgabe. Erbt er jedoch Firmenbesitz, verbleibt das Vermögen ja in der Firma und bleibt dadurch zu 100% dem Unternehmen erhalten.

Ein Mögliches Argument, durch die Erbschaftssteuer wären Firmeninvestitionen in Gefahr wäre hier völlig unbegründet.



- Rente

Wie bereits im Punkt Lohnsteuer/Rente beschrieben, geht jeder für seine eigene Rente arbeiten.

Anstatt sich auf "wilde Spekulationen" einzulassen, bzw. momentan so gut wie keine Hoffnung auf eine sichere Zahlung im Alter zu haben, sollte man auch hier Bismarcks Rentensystem von 1889 abschaffen und jedem selbst seine Perspektive schaffen! Die aktuelle Jugend (zu der ich mich in diesem Fall selbst zähle) bekommt schon von ihren Eltern beigebracht, dass man als Rentner nahezu keine Leistungen vom Staat erwarten darf. Warum soll man dann überhaupt noch Beiträge zahlen?

Ich ziehe lieber pauschal 25% vom Bruttolohn eines Arbeitnehmers, jedes Firmenchefs, jedes Selbständigen, jedes Beamten und jedes Erwerbslosen ein. Jeder arbeitet in seine eigene Tasche!

Zum einen kann das aktuelle Rentensystem (von 1889!) rein rechnerisch nicht funktionieren, zum anderen müssen wir darauf hoffen, dass irgend jemand in der Zukunft die Beiträge für unsere Rente erwirtschaftet. Bei der momentanen Einstellung zum Thema Rente sehe ich schwarz. Zumal zu viele Schulabgänger heute nicht mal eine Perspektive auf dem Arbeitsmarkt sehen. Wie soll man die dazu bewegen, die Rente eines Anderen zu erarbeiten?

Jeder arbeitet in diesem Punkt also für sich selbst. Und wenn jemand denkt, er "braucht" nicht arbeiten zu gehen, der bekommt auch keine Unterstützung. Weder jetzt, noch im Rentenalter. (Noch einmal: Wer will und nicht kann, wird bestmöglich unterstützt, wer kann und nicht will, bekommt keinen Cent!)

Da mein Rentensystem sehr einfach und übersichtlich ist, kann jeder zu jeder Zeit selbst berechnen, was er zu welchem Zeitpunkt als Rente bekommen wird.

Als Erwerbstätiger bekommt man 75% seines Bruttolohnes/Gehaltes ausbezahlt. 25% werden für die eigene Rente einbehalten. Ich gehe dabei von einem Arbeitsbeginn mit 20, und einem Renteneintritt mit 63 Jahren aus. Mit diesen Zeiten ist es möglich, 75% seines durchschnittlichen "Lebens-Netto-Lohnes" als eingene Rente anzusparen. Wer (sehr) gut verdient, kann mit Abzügen sogar eher in den wohlverdienten Ruhestand wechseln. Dadurch werden wiederum Arbeitsplätze freigemacht.

Einfache Rechnung:

Monats-Bruttolohn/Gehalt
-  25% Rentenvorsorge
= Nettoverdienst
-  25% Abzug im Alter
= Rente

Ein Beispiel:

2.400 Euro brutto
-  600 Euro Vorsorge (25%)
= 1.800 Euro netto
-  450 Euro (Abzug)
= 1.350 Euro Rente

Hinweis: Durch "Kommastellen" in der Rechnung erwirtschaftet man immer noch einige Euro mehr. Im Beispiel 2.400 Euro kommen monatlich noch einmal 83 Euro dazu.

Nun kommen noch die Studierenden dazu, welche erst später in den Arbeitsmarkt eintreten. Ja diese haben dann auch weniger Jahre um in ihre Rente einzuzahlen. Aber dafür studieren sie, um durch mehr Wissen eine Arbeitsstelle anzutreten, die in der Regel bei weitem besser bezahlt wird, als eine Tätigkeit von jemandem, der nicht studiert hat.

Freiberufler und Selbständige zahlen für ihre Rentenvorsorge mindestens den Beitrag ein, welcher ein Beschäftigter nach Mindestlohn einzahlen würde. Bei einer 40h-Woche sind dies mindestens 451,53 Euro, was wiederum einer späteren Rente in Höhe von 1.078,66 Euro entspricht.

Wer nur 35 Stunden pro Woche oder nur halbtags arbeiten möchte, kann nicht auf eine "Vollzeit-Rente" hoffen und bekommt dann auch nur den anteiligen Betrag.

Wenn nun jemand meint, er hat Geld "übrig", so kann er es sogar zusätzlich für seine Rentenvorsorge verwenden. Er kann es auf "sein" Rentenkonto einzahlen, bekommt dann aber dennoch nur die 75% des gesamten eingezahlten Betrages!

Und zu guter Letzt leben manche Menschen länger als die durchschnittlichen 80 Jahre, wobei diese Differenzen (wie heute) durch die Beitragszahler ausgeglichen werden, welche die 80 leider nicht erreichen.

Die Tabelle für die Berechnung der eigenen Rente finden Sie hier.



- Bildung / Familienförderung:

1. Bildung

Bildung ist das mit Abstand wichtigste um im Leben voran zu kommen!!! Dabei gibt es Unterschiede, in wieweit sich ein Mensch bilden kann, was meiner Meinung nach zum Einen mit biologischen Faktoren, und zum Anderen mit einer "familiären Vorprägung" zu tun hat. Dass aus einkommens-schwachen Familien "Wunderkinder" hervorgehen, ist leider äusserst unwahrscheinlich, aber ebenso völlig egal, solange man auch diesen Kindern ein Höchstmaß an Lehren und Lernen bietet und sie nicht von Vornherein "abstempelt".

Wir alle hatten Hochbegabte wie Sören, Kathrin oder Volker in der Schulklasse, die jetzt als Ärzte oder Professoren arbeiten. Und wir hatten alle weniger begabte Schulfreunde, die es schwerer hatten, den Schulstoff zu verstehen. Aber sind das "schlechtere Menschen"? Brauchen wir sie nicht auch? Müssen sie einen niedrigeren Stellenwert in unserer Gesellschaft haben? Ich denke nicht!

Manche arbeiten am Band, andere transplantieren Organe, lehren an Schulen, pflegen bedürftige Menschen, und wieder andere entsorgen den Müll... Entscheidend ist für mich, dass sie alle ihren bestmöglichen Beitrag zum Wohl der gesamten Bevölkerung leisten.

Und darum MUSS Bildung immer kostenlos sein!

Das fängt bei mir schon bei der Geburt an:

Eine Mutter kann in meinem System nach der Geburt ein ganzes Jahr zuhause bleiben und sich um ihren Nachwuchs kümmern. UND DAS BEI VOLLEM GEHALT! (Die Mutterschutz-Zeiten werden selbstverständlich beachtet!) Dabei werden die letzten 12 Monate vor der Empfängnis als Grundlage für die Berechnung des Ausgleichs-Gehaltes genommen und für die 12 Monate nach dem Mutterschutz ausgezahlt. (Das Jahr vor der Empfängnis um Missbrauch durch "spontane" Lohnerhöhungen zu vermeiden).

Nach dem einen Jahr zuhause, hat jede Mutter das Anrecht auf einen kostenlosen KITA-Platz, welcher im Bedarfsfall durch den Staat geschaffen werden muss. In der damaligen DDR hat das schon mal funktioniert. Warum sollte man das heute nicht noch einmal so hinbekommen?

Möchte die Mutter nach dem kostenfreien Betreuungsjahr weiter zuhause bleiben, kann sie das tun, jedoch gibt es dann KEINE staatliche Unterstützung mehr! Kinderkrippe, Kindergarten, Schule und Gymnasium sind für die Eltern gratis! Kinder zu bekommen um sich zuhause ein schönes Leben zu machen, wird bei mir nicht unterstützt. Ein Jahr voller Lohnausgleich - Fertig!

Eltern die arbeiten gehen(!) erhalten zusätzlich 250 Euro pro Kind als monatliche Unterstützung bis das Kind das 18. Lebensjahr vollendet hat. Egal, wie viele Kinder die Familie bekommt. Eltern von erwerbslosen Kindern erhalten ihre normale Grundsicherung (siehe Punkt "Grundsicherung"), die Kinder gehen ebenfalls kostenlos in die jeweilige Tagesstätte/Schule und zusätzlich erhalten die Kinder Unterstützungsleistungen in Form von Wertmarken für Lebensmittel, Kleidung, Weiterbildung, Freizeitgestaltung... in Höhe von monatlich 250 Euro. Finanzielle Zuwendungen, welche die Eltern "versaufen" bzw. in Zigaretten einlösen, gibt es bei mir nicht. Wird ein Missbrauch der Leistungen für die Kinder festgestellt (z.B. ein Weiterverkauf neuer Kindersachen) werden die Eltern sanktioniert! Die Kinder werden weiter unterstützt!

Wichtig: Ich unterscheide hier ganz klar zwischen Eltern, die aufgrund der regionalen Arbeitslage keinen Job bekommen und denen, die könnten, aber nicht wollen! Wer will und nicht kann, bekommt die 250 Euro ausbezahlt. Die Kinder der Nichtwollenden erhalten jedoch die Wertmarken.

- Gesundheit

Raucher

Drogenpolitik

Jeder Dealer bekommt pro Gramm mitgeführter Drogen einen Monat Freiheitsentzug



- Grundversorgung Wasser & Strom - Verteidigung - Straßenbau - Recht & Ordnung

1. Gesetze

Wenn, wie momentan festzustellen, Gesetze nicht ausreichen, für Recht und Ordnung in einem Land zu sorgen, sind sie nicht effektiv und müssen geändert werden. Laut Deutschem Bundestag wurde unser Grundgesetz im Jahr 1949 eingeführt. Das ist mittlerweile fast 70 Jahre her! Was hindert uns daran, diesen Grundtext immer und immer wieder an die aktuellen Bedürfnisse anzupassen?

Beispiel 2016: Warum wird so viel unternommen, um Wohnungen und Häuser einbruchssicherer zu machen? Teilweise staatlich gefördert! Warum belastet man die Geschädigten anstatt die Täter richtig und konsequent zu bestrafen?

Beispiel 2: Warum werden Laden- und Handtaschen-Diebe nach der Ergreifung und der Feststellung ihrer Personalien wieder freigelassen, nur weil sie einen Wohnsitz in Deutschland vorweisen können?

Ich bin für knallharte Gesetze und deren konsequente Umsetzung! Wer jemandem etwas unrechtes antut, kann bei mir nicht auf Recht hoffen. In allen Rechtsfragen und Streitigkeiten brauchen wir glasklare Regeln. Fahre ich bei Rot über eine Ampel, bin ich 2016 mit 90 Euro und einem Punkt dabei; werde ich mit dem Handy am Ohr erwischt, sind es 60 Euro und ein Punkt… - breche ich hingegen in eine Wohnung ein, werde ich mit einer Freiheitsstrafe "von sechs Monaten bis zu 10 Jahren" bestraft. Hallo?! Eine StVO macht's möglich, bis auf das unsinnige Rechtsfahr"gebot".

Zum einen sind die Strafen zu gering.

Thema Handy am Steuer: Entweder will ich die Leute dazu erziehen, das Handy während der Fahrt nicht zu benutzen, dann sind 60 Euro beinahe "lächerlich". Zahlt der Erste 500 Euro für den Verstoß, spricht sich das rum und die Fahrer sind gewarnt. (und wären selten dämlich, es trotzdem zu versuchen!) Oder geht es doch darum, als sich als Staat eine lukrative Einnahmequelle offen zu halten? In diesem Fall sollte man so fair sein, dies so klar den Wählern zu kommunizieren.

Meine Änderungen im Straßenverkehr:

1. Rechtsfahr"pflicht" und LKWspur-Steuerung

Auf drei- und mehrspurigen Autobahnen (keine zweispurige), gilt von 6 Uhr bis 18 Uhr die Regel, dass alle LKW auf der rechten Spur bleiben (Überholverbot!). Von 18 Uhr bis 6 Uhr dürfen alle LKW die beiden rechten Fahrspuren benutzen, wie sie es für richtig halten. Ich bevorzuge tagsüber also den PKW- und nachts den LKW-Fahrer. Nachts ist auf den Autobahnen weniger los und selbst wenn ein LKW pannenbedingt liegen bleibt, ist die Staugefahr nachts geringer.

2. LKW-Kontrollen an den Grenzen:

ALLE LKW und Transporter fahren an unseren Grenzen durch einen (neuen") "Kurz-TÜV". Das bedeutet, rechts raus fahren, über eine Unterboden-Kamera, auf einen Bremsenprüfstand und ggfls. durch eine Durchleuchtungsanlage bzgl. Ladungssicherung. Mittels der Unterboden-Kamera kann sich ein Grenzbeamter einen kurzen Eindruck über den Gesamtzustand des Fahrzeugs machen. Der Bremsentest, sowie die Ladungs-sicherungs-Kontrolle sichert auch den Fahrer ab, dass soweit alles in Ordnung ist. Der ganze Ablauf dauert im Regelfall nur einige Minuten - Stimmt etwas nicht, dreht der Fahrer an der Grenze wieder um!

2.1. LKW und Ladungen:

Momentan werden für sämtliche Zugmaschinen-Anhänger-Gespanne immer wieder individuelle Papiere und Zulassungen erstellt. (Welche Zugmaschine ist für welche Ladung zugelassen usw.). Als Alternative wird jeder LKW und jeder Anhänger kategorisiert, für welches Gewicht er jeweils zugelassen ist und bekommt an die sichtbare Frontseite eine gesiegelte Plakette mit der jeweiligen Gewichtsbeschränkung.

Beispiel: LKW A darf Anhänger bis 5 Tonnen Gesamtgewicht ziehen. Er bekommt eine deutlich sichtbare "5" an die Beifahrerseite seiner Frontscheibe (ähnlich der bestehenden Umweltplakette). Anhänger B kann bis 4 Tonnen laden und bekommt die "4" an die Frontplane über der Zugmaschine. Anhänger C kann bis zu 8 Tonnen laden… Jeder LKW-Fahrer und jeder Polizeibeamte kann nun von Weitem sehen, ob das Gespann korrekt unterwegs ist oder nicht. Ist die Zahl "hinten" größer als die vorne, stimmt was nicht - ist sie kleiner oder gleich, gibt es zunächst keinen Grund für eine Kontrolle bzgl. der Ladungsgewichte. Und der gesamte bürokratische Aufwand ist auf einen Schlag Geschichte!

3. Fahrten unter Alkohol:

Grundsätzlich bin ich für eine strikte 0,00 Promille-Grenze. Wer trinkt (oder Drogen zu sich nimmt), hat als Aktiver in meinem Straßenverkehr nichts zu suchen. Wer dennoch denkt, er beherrscht sein Fahrzeug auch nach ein paar Bieren, muss sich meiner Konsequenzen bewusst sein:

3.1. Unfall mit Sachschaden:

Ist ein alkoholisierter Fahrer an einem Unfall mit Sachschaden schuld, trägt er zunächst einmal alle Kosten, die ihm und seinem Unfallgegner entstanden sind. Seine Versicherung ist hier nicht verpflichtet, Zahlungen auszugleichen. Zudem stelle ich ihm eine zusätzliche Geldstrafe in Rechnung, wobei ich den gemessenen Blutalkoholwert mit seinem letzten Bruttoeinkommen multipliziere.

Beispiel: Fahrer A verdient 2.400 Euro brutto im Monat und verursacht einen Unfall mit 0,8 Promille Alkohol im Blut. Seine Strafe beträgt in diesem Fall 1.920 Euro. Werden die ersten so verurteilt, überlegt man es sicher drei Mal, ob man etwas trinkt oder sich doch lieber ein Taxi ruft. (Man bedenke dabei die Weihnachtszeit mit Weihnachtsgeld und Betriebsfeiern!)

3.2. Unfall mit Personenschaden:

Kommt zu einem Sachschaden auch noch ein Personenschaden hinzu, verschärfe ich das Strafmaß erheblich, ich bestrafe in jedem Fall mit Freiheitsentzug! Daher multipliziere ich zusätzlich zur "Sachschaden-Strafe" den Blutalkoholwert mit 365 Tagen und teile diesen Wert zunächst durch "2". Im oben genannten Beispiel zieht der Unfallverursacher hier für 146 Tage ins "betreute Wohnen", also fast 5 Monate und 2.400 Euro Geldstrafe.

Im Gegenzug gehen Fahrer bei Alkoholkontrollen straffrei aus, wenn keine unmittelbare Fahruntüchtigkeit festzustellen ist. Wenn jedoch die oben genannten Strafen zu 100% umgesetzt werden, erübrigt sich (normalerweise) jede weitere Diskussion zu diesem Thema.

4. Fahren ohne Gurt:

Da sowieso jeder seine eigene Meinung zu diesem Thema hat und gelegentliche Kontrollen keine durchgreifenden Änderungen bieten, würde ich eine Gurtpflicht grundsätzlich lockern. Kommt es jedoch bei einem Unfall zu einem Personenschaden, ist der Nicht-Angeschnallte für ALLE seine Behandlungskosten selbst verantwortlich! Wird er z.B. im Auto eingeklemmt, zahlt er den Feuerwehr-Einsatz, den Rettungswagen und im schlimmsten Fall noch Notarzt und Rettungshubschrauber…

Wer denkt, er braucht sich nicht anzuschnallen, vermeidet bewusst eine mögliche Gefahrenabwehr und hat daher auch für einen möglichen Schaden zu haften!

5. Maut auf Autobahnen:

Ich bin grundsätzlich für eine Autobahnmaut. Jedoch für jeden Verkehrsteilnehmer, und mit dem Zusatz, dass jeder Autofahrer dabei bis zu "100km-und-die-nächste-Ausfahrt" in alle Richtungen um seinen Wohnort frei zur Verfügung hat.

Beispiel: Ein Autofahrer aus dem thüringischen Suhl hat das Dreieck Suhl als "Heimat-Auffahrt". Er kann also auf der A71 bis Schweinfurt oder Sömmerda bzw. über die A4 bis Jena oder Eisenach oder über die A73 bis Bamberg jederzeit mautfrei fahren. Die Berufspendler werden nicht belastet, jeder andere "Durchfahrer" zahlt jedoch seinen Beitrag zur Instandsetzung unserer Straßen.

Dabei wird eine Maut nach zurückgelegten Kilometern und nicht pauschal berechnet. Eine Zugfahrt oder ein Flug werden schließlich auch nach Entfernungen kalkuliert. Dabei installiere ich an jeder Ein- und Ausfahrt Mautstellen und schaffe Arbeitsplätze (vielleicht für diejenigen, die sich drücken, weil sie auf Arbeit nicht länger stehen können!)

Dabei werden zudem "versehentliche" Falschfahrten auf Autobahnen nahezu vermieden!

Die Höhe meiner Maut beträgt 0,10 Euro pro Kilometer (ab dem 100sten Km!). Unsere längste Autobahn ist die A7 mit einer Gesamtlänge von ca. 962 km. Zieht man davon die Freigrenze von 100 km ab, kommt man auf einen Mautbetrag von 86,20 Euro für eine komplette Durchfahrt unseres Landes.

6. Führerscheinentzug:

Wird ein Führerschein entzogen, gibt es keine "mildernden Umstände". Als Berufskraftfahrer zu schnell und mit Familie zuhause? Es interessiert mich nicht!

7. Wiederholungstäter:

Bei allen Delikten gilt eine Ein-Jahres-Frist. Das bedeutet, begehe ich eine Ordnungswidrigkeit oder Verstoß zum zweiten Mal innerhalb der vergangenen 365 Tage, verdoppelt sich die aktuelle Strafe. Passiert etwas zum dritten Mal, verdreifacht sich die Strafe usw...



Das Rechtssystem im Allgemeinen:

Unser aktuelles Rechtssystem ist genau genommen nur ein endloser, sinnloser Unfug, mit dem sich hunderttausende Rechtsanwälte die Zeit vertreiben!

Jemand begeht z.B. eine Straftat. War er betrunken, bekommt er zu 99% "mildernde Umstände"! Anstatt ihn sinnvoll (und abschreckend!!!) zu bestrafen, verhätschelt man die Täter und verhöhnt gleichzeitig die Opfer.

Ein Beispiel:

Momentan entbrandet wieder die Diskussion um die junge Frau, die vor einer MCDonalds-Filiale zwei Mädchen vor einem jungen Mann beschützen wollte, von diesem geschlagen wurde und so fiel, dass sie kurze Zeit später leider verstorben ist. 3 (drei!) Jahre Haft hat der Schläger dafür bekommen und "darf" voraussichtlich nach 2 Jahren wieder auf freien Fuß! Ich schlage jemanden und nehme bewusst mindestens körperliche und seelische Schmerzen des Geschlagenen in Kauf und kann zudem nicht ausschließen, dass nichts (noch) Schlimmeres passiert. Und dafür geht man nur 2 Jahre hinter Gitter???

Zweites Beispiel:

Ein Taschendieb bestiehlt nachts schlafende Bahnreisende, wird durch die Polizei festgenommen, das Diebesgut wird sichergestellt, der Täter wird zu 100% zweifelsfrei identifiziert... Die Beamten nehmen die Papiere des Diebes auf und lassen ihn wieder frei, weil er einen gültigen Wohnort in Deutschland angeben kann... Anstatt zu lernen, geht der Taschendieb anschließend sofort wieder auf Beutezug, wird wieder erwischt und das "Spielchen" beginnt von vorne.

Ich bin für einen drastischen Strafenkatalog, genauso eindeutig verfasst, wie die StVO!

Der Ladendieb zahlt beim ersten Vergehen 500 Euro, wird er das zweite Mal erwischt, 1.000 Euro. Kann er es immer noch nicht lassen, geht er einen Monat hinter Gitter. Beim vierten Diebstahl ein Jahr und wer es dann immer noch nicht verstanden hat, dessen Haftstrafen verlängert man entsprechend.



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